Für unsere WiWö ging heute das Lager zu Ende. Sie packten und räumten all ihre Sachen zusammen und wurden bei ihrem Abmarsch von unseren GuSp mit wehenden weißen Fahnen verabschiedet.
Unsere GuSp genossen den sonnigen Tag und tankten neue Kraft für noch mehr Abenteuer.
Wetterbilanz: noch immer kein Regen, noch immer viel Sonne, die Sahara kann nicht viel schlimmer sein.
Da es nach dem gestrigen Nachtgeländespiel etwas später geworden ist, konnten wir etwas länger schlafen. Den restlichen Vormittag nutzen alle um fleißig an ihren Erprobungen und Spezialabzeichen zu arbeiten. Welche Auszeichnungen sie erhalten haben, erzählen sie euch bei der Ankunft daheim 🙂
Am Nachmittag stellten alle ihr Können und Wissen in den Disziplinen Grassschifahren, Riechen, Wiedererkennen, Hämmern und Stumm-sein unter beweis.
Unser Abendessen glich regelrecht einer Grillparty, die in einem Abschlusslagerfeuer mit vielen Beiträgen, Liedern und Abzeichen über ging.
Zitate des Tages:
Leiter beim Aufbau: „Wer andren einen Haring schlägt, der hat ein Haring-Schlag-Gerät“.
Mistelbach. Es ist sau heiß! Wir sehen schon den Staub und Dreck vor uns flimmern… Wir müssen etwas unternehmen.
Unser erster Versuch war ein (hoffentlich) klimatisiertes Museum. Das MZM Mistelbach. Fehlanzeige. Keine Erfrischung gefunden. Dafür aber jede Menge Infos über Mumien, deren Entstehung und Erhaltung bis in die heute Zeit. Sogar an den Hieroglyphen durften wir uns probieren.
Nächster Versuch: Schwimmbad Mistelbach. Kühles Wasser gefunden, Abkühlung erfolgreich!
… begann der Tag für unsere WiWö mit Ham & Eggs. Heiß ging es weiter beim Wandertag.
Bei den GuSp wurde heute ein kulinarisches Duell in einem Kochwettbewerb ausgetragen. Es wurde selbst eingekauft und gekocht und die besseren haben gewonnen…
Und zum Abschluss gab es eine nasse Wasserschlacht und Eis für alle sowie ein kleines, gemütliches Lagerfeuer.
Zitate des Tages:
Wichtel: „Wir sollen zuerst das machen, was wir sollen.“
Besucher: „Hobt’s ihr eigentlich a Büda gmocht und dat’s die wida ins Inta-Netz?“
Leiter: „Jo, jo, die san eh scho obn.“
Besucher schaut gen Himmel: „Oben??“
Hausmasta am Lagerfeuer: „Ö ist kein Vokal, sondern ein Vökal.“
Hier Goldegg!
Letzer Tag gut verbracht!
CaEx machten verspäteten Gletscherbesuch!
Wahnsinns-Wetter!
GuSp bauten fertig ab!
Lagerplatz leer!
Abschlusslagerfeuer mit Verleihungen!
Ein letztes Mal schlafen!
(hoffentlich) Alles zusammengepackt!
Transporter voll und unterwegs!
Warten auf Zug!
Wir entschuldigen uns für den noch fehlenden Beitrag. Es liegt nicht daran, dass wir nicht wollen – wir hatten andere Probleme, da das Wasser nun auch von unten kommt. Aber keine Sorge, wir können alle schwimmen. Um auch wirklich diese Disziplin zu überprüfen fuhren wir ins Hallenbad in Zelle am See und verbrachten dort etwas wärmere Stunden im nassen Element.
Zurück aus dem warmen Wasser ging es zurück ins schmutzige und kältere Wasser von oben am Lagerplatz. Nichts desto trotz veranstalteten die GuSp und CaEx einen Kochwettbewerb, den sie bravourös gemeistert haben. Um wieder Normaltemperatur zu bekommen verlegten wir unsere Schlafplätze ins trockene Haus.
Frisch ausgeruht ging es heute (09.08.11) los mit unserer traditionellen Wanderung (Haik). Nach stundenlangem Suchen fanden wir uns alle am Zielpunkt ein und genossen eine deftige hausgemachte Brettljausn. Gestärkt ging es wieder retour in unsere Gemächer. Einige wollten dann doch nicht schlafen gehen (deshalb verzögert sich auch der heutige Blogeintrag) und mussten diese überschüssigen Energien anderwertig verbrauchen: Eine Runde Laufen im allseits bekannten salzburger Schnürlregen brachte auch die Letzten zum Umfallen.
Wir wünschen unseren treuen Lesern noch eine gute Nacht!