Kinderworte eines Spähers

Bericht eines Spähers über den Hike:

1. Tag:

Nachdem wir alle das erste Mal durchgeschlafen haben, wussten wir schon, dass es einen Haken an der Sache gibt. In der Früh durften wir raten was wir heute machen werden. Alle hatten recht: es stand unser Hike auf der Liste. Nach einem super Frühstück machten wir uns frisch. Die Burschen und Mädels bekamen noch einen großen Snack mit. Die Buben verschlug es in den Süden und die Mädchen in den Norden (Anm.: Siehe Bild im Beitrag Die Nomaden reisen unter der Wüstensonne).  Wir Buben legten einen tollen Start hin und fanden uns schnell auf der Karte zurecht. Wir wanderten durch Felder, Wiesen, Wälder, … Ein paar mal mussten wir diskutieren, aber trotz allem gingen wir den richtigen Weg. Fast alle Ziele haben wir erreicht, die vorgegebenen waren. Doch dann wurde der Wasservorrat knapp. Aber wir fanden schnell eine Lösung. Wir läuteten bei einem haus an und bei jenem durften wir wieder auftanken. Wir wanderten und wanderten bis wir den Ort Ladendorf erreicht hatten. Von dort aus riefen wir Erich an, der uns statt Wasserflaschen auffüllen gleich mit zum Pfadfinderheim nach Asparn an der Kaya mitnahm. Dort gab es dann ein Abendessen und dann hieß es ab ins Bett, weil wir alle sehr müde waren.

Tag 2:

Ein ca. 8km Rückweg erwartete uns. Am Anfang ging Degenhard mit uns mit, aber nach einer Weile mussten wir alleine zurück finden. Bevor wir ankamen haben wir Burschen uns noch beim Merkur ein Eis gekauft. Und endlich, unser liebes Pfadfinderheim ist da. Wir legten sofort unsere schweren Gepäckstücke ab und setzten uns hin.

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